DIN SPEC 77224 – Normierte Kundenbegeisterung

oder: jetzt wissen wir endlich, wann wir begeistert sind! Eine Polemik.

Soeben ist er erschienen, DIN SPEC 77224, der „weltweit erste offizielle, branchenübergreifende Standard“ zur Kundenbegeisterung durch Service Excellence, wie einer der Väter der Norm, Prof. Dr. Matthias Gouthier, Inhaber des Lehrstuhls für Dienstleistungsmarketing und Direktor des Center for Service Excellence (CSE) an der ebs im Rheingau stolz auf der Website des CSE verkündet. Branchenübergreifend sollen Empfehlungen zur Service Excellence gegeben werden, damit alle Unternehmen Kundenbegeisterung erreichen können. Also von der Frittenbude bis zum weltweit agierenden Konzern nur noch allzeit begeisterte Kunden?

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Mehr Kundenservice per Gesetz

Die Bundesregierung hat es beschlossen – der Opposition geht es nicht weit genug – aber grundsätzlich sind sich alle Politiker parteiübergreifend einig: Warteschleifen bei Sonderrufnummern müssen künftig kostenlos sein.

Wörtlich heißt es seitens des Bundeskabinetts: „Verbraucher sollen für Anrufe bei allen Sonderrufnummern künftig erst bezahlen, wenn sie mit einem Gesprächspartner verbunden sind. Warteschleifen dürfen bei Sonderrufnummern künftig nur noch eingesetzt werden, wenn – bei zeitabhängiger Abrechnung – der Angerufene die Kosten der Warteschleife trägt oder wenn der gesamte Anruf einem Festpreis unterliegt.

Diese Regelung tritt ein Jahr nach Inkrafttreten der Novelle des Telekommunikationsgesetzes in Kraft. Bis dahin gilt eine Übergangsregelung. Danach dürfen Warteschleifen bei entgeltpflichtigen Rufnummern eingesetzt werden, wenn mindestens die ersten zwei Minuten der Verbindung für den Anrufer kostenfrei sind.“

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Aufsteigen ohne Auszusteigen. Service Center Führungskräfte büffeln für den Aufstieg

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Call und Service Center Management kann man nicht studieren? Doch man kann! Nebenberuflich an der Hochschule Bremerhaven

Seit nunmehr sieben Jahren findet das erfolgreiche Weiterbildungsstudium für Call und Service Center Führungskräfte an der Hochschule Bremerhaven statt. Das Studium startet erneut am 18. März 2011.
Die Teilnehmer des einjährigen, nebenberuflichen Weiterbildungsstudiums studieren an zwölf Wochenenden in Bremerhaven an einer Top-ausgestatteten Hochschule und sind darüber hinaus auch über einen virtuellen Campus miteinander vernetzt. Die Lehrkräfte bestehen im wesentlichen aus erfahrenen Praktikern verschiedener Unternehmen aus Deutschland und Österreich sowie Professoren dreier Hochschulen. Gerade in Zeiten, in denen Call Center immer wieder teils berechtigt, aber meist auch sehr polemisch, in der Kritik stehen, sind Weiterbildungen für die Führungskräfte so wichtig. Prof. Wolfgang Lukas und Rolf Lohrmann, Initiatoren des Studiums in Bremerhaven, sprechen über die Herausforderungen an eine moderne Weiterbildung in diesem Sektor.

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Raus aus dem Elfenbeinturm! Das Projekt GUUGLE: Studierende als Kunden wertschätzen

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Prof. Dr. Wolfgang Lukas über innovative Ansätze an der Hochschule Bremerhaven und das durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnete Projekt „Guugle“

Mit GUUGLE („Gut und gerne lernen und lehren“) wird derzeit ein spannendes Projekt an der Hochschule Bremerhaven umgesetzt, welches im Rahmen des Wettbewerbs „Exzellente Lehre“ entstanden ist. Die Ähnlichkeit des Projekttitels zur Marke einer bekannten Internetgröße ist dabei natürlich reiner Zufall.

Mit Mitteln des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und des Landes Bremen verfolgt die Hochschule Bremerhaven das Ziel, die Qualität der Lehre weiter deutlich zu verbessern. „Excellence“ ist gefragt.

Einer der „Väter“ des Projektes, Professor Wolfgang Lukas, erläutert im ersten Teil des Videointerviews mit Rolf Lohrmann die Ziele und Beweggründe der Hochschule, sich hier stark zu engagieren.

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"Social Media keine Gefahr für das Telefon"

Walter Benedikt, Geschäftsführer der Kölner 3C Dialog, glaubt an die Sprache als Medium

„In den kommenden fünf Jahren sehe ich durch Social Media keine Gefahr für das Telefon als Kundendialog-Medium!“ Zu diesem klaren Fazit kommt Walter Benedikt, Geschäftsführer der Kölner 3C Dialog, im Gespräch mit dem Internetblog zukunft-kundendialog.de. Sicherlich könne man das Medienverhalten der Gesellschaft in einigen Jahren nur schwer beurteilen, aber die Sprache als direktes Medium von Mensch zu Mensch – und damit das Telefonat als wichtiges Kundendialoginstrument – werde immer eine hohe Priorität genießen, stellt Benedikt fest.

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Entscheiderforum Kundenservice im Web 2.0

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Was gibt es Schöneres, als in einem wunderschönen und inspirierenden Ambiente über die Zukunft zu philosophieren? Nicht viel – zumindest nicht für engagierte und zukunftszugewandte Entscheider aus der Kundendialogbranche. Die qualitycube GmbH hat zusammen mit dem Partner Innoveris GmbH aus Frankfurt/Main diese offene Haltung gefördert und wichtige Multiplikatoren der Kundenservice- und –dialogbranche für ein Wochenende in das Tagungshotel „La Riana“ im ligurischen Perinaldo eingeladen, um mit ihnen über die Zukunft des Kundenservice im Zeitalter von Web 2.0 nachzudenken und nach Trends für den Kundendialog der Zukunft zu suchen.
In diesem interessanten Interviews hat qualitycube-Geschäftsführer Rolf Lohrmann wichtige Facts der Tagung zusammenfassen können.

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